Dienstag, 20. Januar 2009
Neuer Glanz für Pfarrhof in Altpölla
Glaubens und Zeugen der bewegten Geschichte unsers Landes, die wir
für die Zukunft erhalten wollen. Nun wird die Neueindeckung des
Pfarrhofs und die Sanierung der Ecktürme der Pfarrkirche Altpölla vom
Land Niederösterreich mit einem Finanzierungsbeitrag in der Höhe von
16.000 Euro unterstützt
Altpölla ist einer der ältesten Pfarrorte des Waldviertels. Der
gegenüber der Kirche gelegene Pfarrhof ist ein wuchtiger
Renaissancebau aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts mit
barockem Südflügel und angebautem Getreidespeicher. Im vergangenen
Jahr wurde das Dach des Pfarrhofes als erste Etappe einer
mehrjährigen Dachsanierung erneuert. Die Neueindeckung konnte bereits
fertig gestellt werden. Schon zuvor waren zwei Ecktürme des
ummauerten Pfarrhofgartens (aus dem 16. Jahrhundert mit Steingewänden
und ursprünglich Pyramidendächern), bei denen akute Einsturzgefahr
konstatiert wurde, statisch gesichert, verputzt und der Turm an der
Nord-Westecke mit einem neuen Dach versehen worden.
Samstag, 6. Dezember 2008
Telekom Austria trennt sich von Osteuropa-Töchtern
Telekom Austria will schlanker werden - Die Telekom Austria
http://www.telekom-austria.at hat mit 1. Dezember ihre beiden Töchter
Telekom Austria Czech Republic und die slowakische eTel an den
tschechischen Internet- und Datenanbieter Dial Telecom verkauft. Wie
pressetext aus dem Umfeld der Unternehmen erfuhr, erwägt die Telekom
Austria bereits seit über einem Jahr, die Gesellschaften aus
Rentabilitätsgründen abzustoßen. "Da die Telekom Austria Probleme im
Festnetzsegment hat, will man im Ausland nur noch beim Mobilfunk
expandieren", so ein Brancheninsider gegenüber pressetext.
Die Telekom Austria Czech Republic bietet neben Festnetz- auch
Internetdienste unter der Marke Volny an und zählt eigenen Angaben
nach Ende 2007 rund 135.200 Kunden. Allein im Vorjahr konnten sich die
Tschechen über einen Anstieg der Umsatzerlöse um 26,1 Prozent auf 30,6
Mio. Euro freuen. "Obwohl die Telekom Austria im Frühjahr 90 Mio. Euro
für 100 Prozent an der eTel-Gruppe bezahlen musste, scheinen sich die
Geschäfte in Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei nicht in dem
Maße gewinnbringend ausbezahlt zu haben", sagt der Branchenexperte
gegenüber pressetext.
Wie tschechische Medien berichten, wurden beide Verkaufstransaktionen
bereits vollständig abgeschlossen. Zum vereinbarten Kaufpreis wollte
sich die Telekom Austria auf Nachfrage von pressetext jedoch nicht
äußern. Obwohl die Österreicher zu den beiden Verkäufen bislang keine
weiteren Informationen zur Verfügung gestellt haben, wird bereits
darüber spekuliert, dass der Konzern den Verkaufspreis bei der
Präsentation der Zahlen für das vierte Geschäftsquartal bekannt gibt.
Der Käufer beider Gesellschaften gilt in der Branche als gut am Markt
positioniert. "Dial Telecom verfügt über eine ausreichende
Infrastruktur, die wichtig ist, weil mit der Telekom Austria Czech
Republic im Verbund zusammengearbeitet werden soll", erklärt der
Insider im Gespräch mit pressetext.
"Der Kauf der Gesellschaften stellt für uns eine optimale Ergänzung zu
unserem bestehenden Portfolio dar. Bereits seit 2000 sehen wir ein
immenses Wachstumspotenzial in den osteuropäischen
Telekommunikationsmärkten. Zusammen mit der Telekom Austria Czech
Republic sowie der eTel positionieren wir uns als starken
Marktplayer", zeigt sich Dial-Telecom-CEO Aleš Zeman im Gespräch mit
pressetext überzeugt. Langfristiges Ziel sei es, Dial Telecom in den
boomenden Emerging Markets als Komplettanbieter zu etablieren und über
eigene Netze eigene Services anzubieten, erklärt Zeman weiter. An den
beiden Marken Dial Telecom sowie Telekom Austria Czech Republic will
der CEO hingegen nicht rütteln.
Dienstag, 25. November 2008
Aktion "SKIKIDS" bringt Jugend auf die Pisten
allem Familien mit mehreren Kindern müssen für die aufwendige
Ausrüstung oft tief in die Geldbörse greifen", sagte Landesrätin Dr.
Petra Bohuslav heute, 24. November, bei der Präsentation der
Gratisski-Aktion "SKIKIDS" am Annaberg. Bei der Initiative werden
Jugendliche zu einem zweitägigen Gratisskikurs inklusive Mittagessen
und Betreuung eingeladen. Dazu gibt es Gratisskihelme und, wenn der
Kurs positiv absolviert wird, eine Gratis-Saisonkarte für die
jeweilige Region.
"Ziel von ‚SKIKIDS' ist es, viele Kinder bereits im
Volksschulalter zum Skisport zu bringen, damit sie im Winter vermehrt
Bewegung machen und auch später aktiv den Wintersport ausüben. Denn
je früher man in den Skisport einsteigt, umso rascher gibt es auch
Lernerfolge", so Bohuslav.
"SKIKIDS" ist eine der größten Schulsportinitiativen
Niederösterreichs, die vom Sportland NÖ gemeinsam mit dem NÖ
Landeskiverband und dem NÖ Skilehrerverband am 13. und 14. Dezember
für 800 niederösterreichische Volksschulkinder zwischen sechs und
zehn Jahren durchgeführt wird. In Niederösterreich nehmen an der
Sportaktion, die heuer bereits zum dritten Mal stattfindet, die
Skigebiete Lackenhof, Annaberg, Hochkar, Semmering, St. Corona am
Wechsel, Mönichkirchen, Jauerling und Karlstift im Waldviertel teil.
In Annaberg, Karlstift und am Semmering gibt es für Kinder, die
zwischen acht und zehn Jahre alt sind, eine spezielle
Snowboard-Gruppe. Bei Schneemangel gibt es einen Alternativtermin im
Jänner.
Die Anmeldung erfolgt über www.sportlandnoe.at. In jedem der
teilnehmenden Skigebiete stehen 100 Plätze zur Verfügung. Die Vergabe
erfolgt nach Einlangen der Anmeldungen.
Montag, 13. Oktober 2008
Eröffnung des neuen Kurzentrums Bad Traunstein
In Traunstein (Bezirk Zwettl) nahm Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll am
12. Oktober die Eröffnung des
neu errichteten Kurzentrums Bad Traunstein vor. "Heute ist ein
historischer Tag für das Waldviertel und auch für ganz
Niederösterreich. Das Waldviertel hat sich in den vergangenen Jahren
auf eine spannende Reise weg vom Rande Europas begeben und heute eine
wichtige Zwischenstation erreicht; die Hoffnungslosigkeit wurde
abgestellt und eine neue Entwicklungsperspektive im Blick nach vorne
erreicht", betonte Pröll vor Ort. Von dem neuen Kurzentrum dürfe man
sich sowohl gesundheitspolitische als auch regional- und
wirtschaftspolitische Effekte erhoffen, da das Zentrum eine "Oase für
Körper, Geist und Seele" darstellen, als ein wertvoller
Kristallisationspunkt in der Region fungieren und zum weiteren
wirtschaftlichen Aufschwung in der Region beitragen werde. "Im
Waldviertel, das auch das 'Gesundheitsviertel' Niederösterreichs ist,
konnte aus einer Umbruch- eine Aufbruchsituation geschaffen werden",
so Pröll im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten.
Das neue Kurzentrum, das während der vergangenen 18 Monate in
Traunstein errichtet wurde und in welches 18 Millionen Euro
investiert wurden, verfügt über eine Therapiefläche von 2.650
Quadratmeter und bietet insgesamt 148 Zimmer, von denen 110
Einzelzimmer sind. In einer Tiefgarage finden rund 170 Fahrzeuge
Platz. Auf 4-Sterne-Standard werden hier 100 verschiedene
Therapieformen angeboten, wobei der Schwerpunkt auf Moor- und
Fangoanwendungen liegt. Abgesehen davon bietet das Zentrum u. a. eine
Sauna- und Dampfbadlandschaft, Infrarotkabinen, Whirlpools, ein
Hallenschwimmbecken sowie ein Außenbecken mit einer Wasserfläche von
445 Quadratmetern. Auch Kohlendioxidtherapien werden angeboten. Rund
um das Zentrum können im Sommer zahlreiche Wander- und Spazierwege
bzw. im Winter gespurte und markierte Loipen in Anspruch genommen
werden. Ein Veranstaltungssaal bietet Platz für rund 400 Personen.
Die Leitung des neuen Kurzentrums, in dem derzeit 65 MitarbeiterInnen
beschäftigt sind, die großteils aus der Region stammen, rechnet mit
einer 50- bis 60-prozentigen Auslastung des Hauses im ersten
Wirtschaftsjahr.
Der Grundlage für die Realisierung dieses Kurzentrums wurde im März
2006 im Rahmen einer Regierungsklausur in der Region geschaffen; die
Gleichenfeier fand am 28. Februar des heurigen Jahres statt.
Donnerstag, 9. Oktober 2008
Kulturpark Kamptal
In der wunderschönen Waldviertler-Landschaft, einer der ältesten Kulturregionen Europas, entstand der Kulturpark Kamptal. Eine Milliarde Jahre Erdgeschichte und 30.000 Jahre Menschheitsgeschichte haben hier im Gebiet des südöstlichen Waldviertels ihre Spuren hinterlassen. Im mittleren und unteren Kamptal und am Manhartsberg sind diese heute noch deutlich in der Landschaft zu erkennen.
Kulturpark Kamptal - das sind 11 Gemeinden im Kamptal und am Manhartsberg. Der Kluturpark arbeitet seit 1992 an der attraktiven Präsentation der besonderen Natur- und Kulturschätze des Waldviertels.
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Montag, 8. September 2008
Bemerkenswerte Bäckerei im Waldviertel
Zurück zur Natur? Manche machen es wahr! Es ist nicht nur ein Slogan!
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